Miniküche
Neue Aufbewarungslösungen.
Man zieht in eine neue Wohnung zieht und hat plötzlich eine viel kleinere Küche. Sofort stellt sich die Frage: wie und wo kann ich all meine Küchenutensilien unterbringen? Es gibt mindestens 3 Lösungen für dieses Problem.
Regale Anbringen
In der Küche, falls man noch freie Wandflächen hat, kann man Regale anbringen. Diese sind günstig, multifunktional und relativ einfach anzubringen. Neben Regalen, gibt es auch Magnetleisten und Hacken, an die man alles Mögliche hängen kann: Messer, Kellen, Pfannen, Kräutertöpfe.
Mein Problem mit den Regalen ist, dass es fast unmöglich ist das Ganze nicht unruhig aussehen zu lassen. Auch staubt alles schnell ein. Wenn man viel kocht und brät, bildet sich eine ölige Schicht auf allem, die sich mit dem Staub mischt.
Auslagern
Auslagern ist eine super Möglichkeit um die Miniküche nicht vollzustellen, aber trotzdem nichts aufgeben zu müssen. Hat man einen Abstellraum, kann man weniger wichtige Küchenutensilien da lagern. Wenn nicht, kann man vielleicht einen schmalen Schrank im Flur aufstellen. In der Küche hat man viele Dinge, die in einen schmalen Schrank passen würden wie Gläser und Küchengeräte.
Nach welchen Kriterien sollte man entscheiden was in der Küche bleibt? Eine Daumenregel ist, alles was man letzte Woche in der Küche benutzt hat, sollte in der Küche bleiben und alles andere kann ausgelagert werden.
Ausmisten
Der beste Weg zur minimalistischen Küche ist natürlich nicht Tetris mit den Sachen zu spielen, sondern sich bewusst gegen die Sachen zu entscheiden, die man wirklich nicht braucht. Nimmt man die oben beschriebene Daumenregel und wird alles los was man in der letzten Woche nicht benutzt hat, hat man im Handumdrehen eine minimalistische Küche.
Natürlich sollte man nichts weggeben was man nächsten Monat wieder kaufen wird, aber wenn man einen Weg sieht ohne die Sache langfristig auszukommen, dann sollte man sich davon trennen.