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Mülleimer für Sachen, die Kein Müll sind | Hack

Mülleimer für Sachen, die Kein Müll sind

Nebenher wegsoriteren.

Wenn man über einen längeren Zeitraum hinweg Sachen aussortiert, weiß man im Alltag oft nicht wohin damit.

Sammelt man es in einer Zimmerecke, stört es beim Putzen. Es wird vielleicht sogar wieder eingeräumt werden und das Spiel fängt von vorn an.

Man braucht eine Art „Mülleimer“ für die Sachen, die zwar weg müssen, aber natürlich noch kein Müll sind.

Wie beim Müll sortieren, sortiere die Sachen in verschiedene Mülleimer. Diese können Umzugskisten, kleine Obstkisten aus dem Bioladen sein (aus Karton, stapelbar und sehr stabil), Plastikcontainer, Euroboxen, Wäschekörbe, stabile große Einkaufstaschen oder saubere Mülleimer sein.

Beschrifte diese Behälter je nach deinem Plan: verschenken an XY, spenden an XY, vor die Tür stellen, verkaufen auf XY.

Beim Aussortieren, ordne die Sachen in diese Behälter.

Spätestens wenn diese Behälter voll sind, schreibe dir einen Termin in den Kalender, wann du diese „entsorgen“ wirst.

Überlege dir einen Notfallplan für den Fall, dass du nicht dazu kommst Dinge zu verkaufen. Was kannst du stattdessen mit diesen Dingen machen? Diese sollen nicht für immer in die Garage oder in den Keller ziehen.