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Gewürzregal 2

Wandregal für Gewürze

Immer wieder sehe ich offene Gewürzregale, die an der Wand in der Küche hängen. So ein Regal kann sehr übersichtlich und ordentlich aussehen, aber es ist nicht für jeden. Um ordentlich zu wirken, sollte am besten jeder Stellplatz mit einem Gewürzbehälter belegt sein. Man muss also genau die Anzahl der Gewürze wissen, die man heute und in ein paar Jahren haben will. Für mich ist es keine gute Lösung, da ich gern neue Gewürze ausprobiere und diese dann keinen Platz mehr in einem Regal finden würden. Ich bewahre alle Gewürze gern an einem Ort auf. Das andere Problem ist die Größe der Behälter im Gewürzregal, diese sind manchmal zu klein für die Mengen, die man bekommt.

Gewürzregale, die an der Wand hängen, finde ich sowieso nicht optimal, da Gewürze nicht dem Sonnenlicht ausgesetzt sein sollten.

Ein verstecktes Gewürzregal

Manche Küchenschränke sind so gestaltet, dass man von innen ein Gewürzregal anschrauben kann. Diese sind oft klein und perfekt für alle mit einer begrenzten Gewürzsammlung. Die Gewürzbehälter sollen an das Regal angepasst sein, sind diese zu hoch und zu schmal, werden diese beim Öffnen der Schranktür jedesmal umfallen.

Gewürze in Schubladen

Sehr beliebt ist die liegende Aufbewahrung in Schubladen.
Die Gewürze werden mit oder ohne einen speziellen Schubladeneinsatz in die Schublade gelegt. Eine übersichtliche Aufbewahrungsmethode für alle, die eine unbenutzte flache Schublade haben. Man könnte Gewürze in passende Behälter umfüllen, die man beschriften müsste.

Gewürzebox

Eine platzsparende, aber nicht unbedingt schöne Lösung ist eine Gewürzebox. In dieser kann man vor allem die Gewürze aufbewahren, die in Plastiktüten im Umkarton oder als Nachfüllpackungen verkauft werden. Diese Box kann man beim Essenzubereiten herausholen und dann wieder wegstellen.

Gewürze aufbrauchen

Will man schnellstmöglich die Menge der Gewürze reduzieren, würde ich die Gewürze nach Anwendung sortieren. Kleine Grüppchen bilden nach Gerichten und in kleinen Aufbewahrungsboxen lagern. Am besten nicht zu viele Kategorien bilden,3-5 sind optimal. Z.B. Salat, Suppe, Tofugerichte, Nudelgerichte, usw.