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Unsere Schleich Sammlung

Eisbärjunges

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Eisbären sind die größten Landraubtiere der Erde. Ihr dichtes, schneeweißes Fell und eine dicke Fettschicht schützen sie vor der Kälte.

Der Eisbär ist zusammen mit dem Grizzly das größte Landraubtier der Erde. Mit einem Gewicht von mehr als 500 Kilo und einer Länge von fast drei Metern ist dieser Bär doppelt so groß wie ein sibirischer Tiger. Um der extremen arktischen Kälte trotzen zu können, sind Eisbären mit einer dicken Fettschicht ausgestattet. Sie besitzen außerdem eine Schicht Unterfell und eine Schicht transparenter Schutzhaare .Sie können somit bei sehr niedrigen Temperaturen schwimmen und jagen. Eisbären sind sehr gute Schwimmer und sind schon 300 Kilometer von der Küste entfernt gesehen worden. Bei der Nahrungssuche ist den Eisbären ein hoch empfindlicher Geruchssinn von Nutzen. Sie können einen eineinhalb Kilometer entfernten oder unter einer einen Meter dicken Schneeschicht begrabenen Geruch wahrnehmen! Gehör und Sehvermögen sind mit dem des Menschen vergleichbar. Eisbären leben zwar als Einzelgänger, haben aber keine festen Territorien und spielen gerne miteinander. Die Paarung findet im Mai statt, und während ihrer Tragzeit verdreifacht die Eisbärin fast ihr Gewicht.

Eisbären sind perfekt an ein Leben im ewigen Eis der Arktis angepasst. Sie können sogar weite Strecken im eiskalten Wasser schwimmen.

Schwein

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Das Hausschwein stammt vom Wildschwein ab. Durch Zucht sind weltweit rund 70 Rassen in unterschiedlichsten Farben entstanden.

Schweine sind meist rosa und haben ein borstiges Fell. Sie können aber auch je nach Rasse braun, schwarz oder gescheckt sein. Man sagt den Tieren nach, dass sie dreckig sind, weil sie sich gerne im Schlamm wälzen. Tatsächlich genehmigen sie sich bei großer Hitze einfach nur eine kühlende Schlammpackung, ebenso wie Elefanten es tun. Außerdem schützt der Schlamm vor Insektenstichen. Manche Menschen halten Schweine sogar als Haustiere – weil sie sehr friedlich, empfindsam, sozial, neugierig und intelligent sind.

Schweine sind intelligenter als Hunde und sollen weder von Hunden, noch von Menschen gegessen werden.

Esel

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Esel sind genügsam, ausgeglichen und trittsicher. Sie rennen nicht oft, können aber mit ihren kleinen Hufen bis zu 50 km/h schnell werden.

Der Hausesel stammt ursprünglich vom Afrikanischen Esel ab. Mit heißen Temperaturen kommt er gut zurecht und stellt wenig Ansprüche an seine Nahrung. Er wird oft als störrisch und dumm bezeichnet, wenn er scheinbar ohne Grund stehen bleibt und sich weigert weiterzugehen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Esel können nicht so schnell rennen wie Pferde, es wäre für sie also unsinnig, bei einer gefährlichen Situation panikartig die Flucht zu ergreifen. Sie denken erst einmal nach, ob sie tatsächlich in Gefahr sind und wenn ja, welcher Fluchtweg der beste wäre.

Esel sind nicht immer grau. Sie können auch braun, weiß oder schwarz sein.

Esel Fohlen

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Esel haben einen kräftigen, stämmigen Körperbau, graues Fell und eine weiße Färbung um Schnauze und Augen.
Esel sind empfindsame Tiere, die nicht zur Unterhaltung oder Lastentransport missbrauch werden dürfen.

Fleckvieh-Kalb

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Fleckvieh-Kalb
Kühe und ihre Kälber haben eine besonders tiefe, lebenslange Verbindung. Sie lecken sich ab und knabbern aneinander. Wenn sie getrennt werden, erkennen sie sich später an Stimme und Geruch wieder.

Etwa einmal im Jahr kommen Kälber auf die Welt. Es ist sehr wichtig, dass sie innerhalb der ersten Stunden Muttermilch trinken. Das ist eine spezielle gelbliche Flüssigkeit, die Vormilch genannt wird und für uns Menschen ungenießbar ist. Sie enthält zahlreiche Abwehrstoffe, die das Kalb weniger anfällig für Krankheiten machen. Nach etwa fünf Tagen hat das Kalb genügend Vormilch bekommen und trinkt nun etwa zehn Monate lang normale Kuhmilch, bis es sich vollständig von Gras und anderen Pflanzen ernährt.

Kälber spielen, indem sie rennen, buckeln oder sich gegenseitig kleine Kopfstöße geben.

Känguru

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Es gibt 65 Känguruarten – vom kleinen Baumkänguru bis hin zum Roten Riesenkänguru, welches das größte von allen ist. Wenn es sich aufrichtet, ist es so hoch wie ein erwachsener Mensch.

In ihren Hinterbeinen haben die Beuteltiere eine Art Gummiband. Es lässt sie bei jedem Sprung nach oben schnellen. Je schneller ein Känguru hüpft, desto weiter wird das Tier nach vorne „katapultiert“ und desto weniger Energie verbraucht es.

Rote Riesenkängurus können drei Meter hoch und zwölf Meter weit springen.

Ferkel

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Ferkel kommen mit zahlreichen Geschwistern auf die Welt. In der Regel umfasst ein Wurf 10-14 Tiere.

Schweine sind sehr soziale Tiere und kümmern sich liebevoll um ihren Wurf. Wenn sie draußen zur Welt kommen dürfen, graben trächtige Säue vorher eine heimelige Kuhle und betten diese mit weichen Ästen, Gras und Blättern aus. Darin kommen die Kleinen dann zur Welt und suchen schon wenige Minuten nach der Geburt den Weg zur Zitze, um leckere Muttermilch zu schlabbern. Beim Säugen singt ihre Mutter ihnen sogar ein Lied vor. Zumindest klingt das in den Ohren der Ferkel so. Es besteht aus Grunzlauten in verschiedenen Tonlagen und Abständen.

name

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Auch wenn man es bei erwachsenen Tieren weniger gut sehen kann: Elefanten haben Haare, vor allem am Kopf und am Rücken. Insbesondere bei Elefantenbabys kann man den lustigen Flaum gut erkennen.

Asiatische Elefanten haben in der Regel deutlich mehr Haare an Kopf und Rücken als ihre afrikanischen Verwandten. Allein die Tatsache, dass sie überhaupt Haare haben, überrascht. Schließlich wärmt ein dickes Fell bekanntlich sehr gut, was in der tropischen Hitze eher unpraktisch scheint. Ihre Haare sind jedoch sehr fein. Wenn ein frischer Windstoß durch den dünnen Flaum weht, sorgt er für Abkühlung. Elefanten haben sogar am Rüssel Haare. Sie dienen wie die Barthaare bei Katzen zum Ertasten der Umgebung.

Während in Afrika rund 500.000-700.000 Elefanten leben, gibt es in Asien nur noch knapp 40.000 Tiere.

Lamm

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Schafe, die nicht älter als ein Jahr sind, werden als Lämmer bezeichnet. Schon wenige Tage nach der Geburt beginnt ihre Wolle zu wachsen. Sie lernen schnell, sich innerhalb der Herde zurechtzufinden, und sind intelligenter als gedacht: Schafe können nicht nur die Gesichter ihrer Artgenossen unterscheiden, sondern auch die von Menschen.

Lämmer werden drei Monate lang gesäugt. Danach fressen sie Gras und Kräuter. Lämmer sind Babies und sollen nicht gegessen werden.

Schaf

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Schafe besitzen eine kuschelige Wolle, die sie im Winter vor der Kälte schützt.

Schafe besitzen eine kuschelige Wolle, die sie im Winter vor der Kälte schützt. Aber warum hält Wolle eigentlich so schön warm? Sie ist ein sehr luftiges Material, in dem sich die Körperwärme sozusagen verfängt und nicht mehr entweichen kann. Gleichzeitig kann sie viel Feuchtigkeit aufsaugen, was für eine wohlige, trockene Wärme sorgt.

Schafwolle ist nicht vegan und sollte nicht getragen werden.

Riesenschuppentier

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Riesenschuppentiere sind sehr eigentümliche Säugetiere, die wie riesige Tannenzapfen oder Artischocken aussehen. Sie laufen meist auf zwei Beinen und ähneln dabei einem buckligen Menschen.

Das Riesenschuppentier hat fast überall an seinem Körper scharfe Hornschuppen, die in Schichten übereinanderliegen. Sie schützen es vor den scharfen Krallen von Leoparden und Hyänen. Mit ihren langen, gebogenen Klauen graben sie in Ameisen- und Termitenhügeln, um die Tiere hervorzuholen und genüsslich zu verspeisen. Manchmal ziehen sie auch die Rinde von Bäumen ab, um an die Insekten darunter zu gelangen. Da Riesenschuppentiere keine Zähne haben, sammeln sie ihre Beute mit der langen, klebrigen Zunge ein und schlucken sie unzerkaut herunter.

Riesenschuppentiere rollen sich bei Gefahr zu einem Ball zusammen, um Kopf und Bauch zu schützen.

Boa Constrictor

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Die Boa Constrictor gehört zu den Würgeschlangen. Sie tötet ihre Beute nicht mit Gift, sondern erstickt sie langsam.

Die Boa Constrictor lauert nachts kleinen Wirbeltieren, Vögeln und Reptilien auf. Sie wickelt sich fest um ihre Beute, bricht ihr aber nicht die Knochen, sondern zieht mit jedem Atemzug des Beutetiers etwas enger zu, solange bis das Tier erstickt. Dann wird die Beute im Ganzen herunter geschluckt und von den Magensäften verdaut. Das kann mehrere Tage dauern. Eine große Boa Constrictor mit einer Länge von 3-4 m verschlingt auch schon mal Affen oder Wasserschweine. Nach einer solch ordentlichen Mahlzeit braucht die Boa Constrictor wochenlang kein Futter.

Die Boa Constrictor bricht ihrer Beute nicht die Knochen, sondern erstickt sie.

Bulle Schwarzbunt

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Bullen können über 1.000 Kilogramm wiegen und fast zwei Meter hoch werden. Obwohl sie schwerfällig und behäbig aussehen, sind sie überaus beweglich und geschickt. Mühelos springen sie über Weidezäune.

Bevor zwei Bullen miteinander kämpfen, starren sie sich böse an. „Wer zuerst wegschaut, hat verloren“, heißt das Motto. Es passiert eher selten, aber wenn keiner der beiden aufgibt, kommt es zum Kampf. Dann laufen die Bullen auf der Weide mit gesenktem Kopf aufeinander zu und geben sich Kopfstöße. Selbst wenn der Boden etwas matschig ist, finden die Tiere bei solchen Raufereien immer sicheren Halt. Dafür sorgen die klauenförmigen Hufe, die aus zwei Zehen bestehen und sich fest in den Untergrund graben.

Wenn ein Bulle verärgert ist, greift er mit einem Kopfstoß an.

Dimetrodon

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Einer der ersten Giganten der Dinosaurierwelt war der Dimetrodon. Er hatte ein Rückensegel aus Haut und Knochen und war ein exzellenter Jäger. Er erlegte sogar Beute, die größer war als er selbst.

Der Dimetrodon war ein gefürchteter Spitzenprädator, der vor etwa 300-270 Millionen Jahren lebte – also 40-70 Millionen Jahre vor den ersten Urzeitechsen. Er war kein „echter“ Dinosaurier, sondern ein prähistorisches Reptil und überraschenderweise nah mit den Säugetieren verwandt. Er machte Jagd auf Reptilien, Amphibien und Fische, die er mit seinen vielen messerscharfen Zähnen in Stücke riss. Sein wissenschaftlicher Name bedeutet so viel wie „Zwei Maße von Zähnen“, weil seine Zähne unterschiedlich groß waren.

Der Dimetrodon bewegte sich wie eine Eidechse fort, da seine Beine seitlich an seinem Körper saßen.

Gebirgstiere

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Schneeziege, Mufflon und Alpensteinbock sind selbst auf steinigen, steilen Pfaden wahre Kletterkünstler.

Schneeziege, Mufflon und Alpensteinbock sind selbst auf steinigen, steilen Pfaden wahre Kletterkünstler. Ihr Geheimnis sind besonders geformte Hufe. Diese besitzen einen harten Rand, durch den sie sich wie mit Steigeisen festhalten können. Die weichen Sohlen federn ihren Körper auf dem harten Untergrund ab.

Gebirgstieren machen gefährliche Hänge mit Steigungen von bis zu 60 Grad nichts aus.

Riesenschildkröte

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Riesenschildkröten tragen einen harten Panzer auf dem Rücken, in den sie bei Gefahr Kopf und Beine zurückziehen können.

Als größtes Tier in ihrem Lebensraum spielt die Riesenschildkröte eine ähnliche Rolle wie der Elefant. Bei der Nahrungssuche bahnt sie Wege, die von anderen Tieren genutzt werden. Schildkröten können in Gruppen oder allein leben. Diese Reptilien gehen morgens auf Nahrungssuche und ruhen den Rest des Tages. Schildkröten gelten gemeinhin als langsam und vorsichtig, können sich aber ziemlich schnell bewegen, wenn ein Leckerbissen lockt, sind gute Schwimmer und stellen sich manchmal sogar auf die Hinterbeine, um an Nahrung heranzukommen, was dazu führen kann, dass sie umfallen und auf dem Rücken liegen bleiben. Das ist dann allerdings ein Todesurteil, da sie aus eigener Kraft nicht mehr auf die Füße kommen. Schildkröten haben einen großartigen Schutzmechanismus zur Verteidigung gegen Feinde: Sie können sich in ihren Panzer zurückziehen und warten, bis die Luft wieder rein ist. Männliche Riesenschildkröten werden im Schnitt etwa 1,20 Meter lang und wiegen mehr als 225 Kilo.

Die älteste bekannte Riesenschildkröte starb im Alter von 176 Jahren.

Löwenjunges, liegend, Wild Life

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Löwen (Panthera leo) sind die größten Raubkatzen Afrikas. Ihr Fell ist meist sandfarben und erwachsene Männchen haben eine dunkle Mähne.
Löwen leben im Rudel, das von einem starken Männchen angeführt wird. Meist jagen die Weibchen gemeinsam Gnus oder Antilopen.

Löwen durchstreifen die afrikanische Savanne in Rudeln, die aus miteinander verwandten Weibchen, deren Jungen und einem einzelnen Männchen bestehen. Wenn ein Männchen das Erwachsenenalter erreicht, wird es aus dem Rudel verstoßen und muss sich eine eigene Gruppe suchen. Löwinnen jagen im Team. Gemeinsam können sie große Beutetiere wie Zebras, Büffel, Giraffen, Flusspferde und sogar junge Elefanten überwältigen, aber sie verschmähen auch die Reste von Mahlzeiten anderer Tiere nicht. Löwen schlafen bis zu zwanzig Stunden pro Tag und sowohl Männchen als auch Weibchen verteidigen ihr Rudel gegen fremde Eindringlinge. Das Brüllen eines Löwen ist sehr laut und in einer Entfernung von bis zu acht Kilometern hörbar. Löwen brüllen, um miteinander zu kommunizieren und Eindringlinge abzuschrecken. Männchen und Weibchen haben hellbraunes Fell. Männchen haben dicke, braune Mähnen, die im Laufe ihres Lebens länger und dunkler werden.

Schutzstatus: Gefährdet
Verbreitungsgebiet: Afrika
Hauptlebensraum: Wüste

Adlerjungen im Nest

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Der Seeadler, der Nationalvogel der Vereinigten Staaten von Amerika, hält sich bevorzugt in der Nähe von offenen Gewässern (wegen des üppigen Nahrungsvorrats) und alten Wäldern auf. Seine wichtigste Nahrungsquelle sind Fische. Er nistet vorzugsweise in hohen, alten Bäumen. Dieser große Vogel kann einen Meter lang werden, eine Flügelspannweite von 2,40 Metern haben und sieben Kilo wiegen. Interessanterweise sind die Weibchen im Allgemeinen deutlich größer als die Männchen. Adler werden meist etwa zwanzig Jahre alt und wandern weiter, wenn das Wasser gefriert. Diese Vögel gehen eine lebenslange Bindung zu ihrem Partner ein und ziehen ihre Jungen gemeinsam auf.

Spitzmaulnashorn Bulle, Wild Life

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ashörner sind gewaltige, graubraune Dickhäuter mit einem charakteristischen Horn auf der Schnauze. Die größten Nashörner werden bis zu 2 Meter hoch.

Waldbewohner Nordamerikas

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Die Wälder Nordamerikas sind die Heimat von Elchen, Schwarzbären und Stinktieren.

Die Wälder Nordamerikas sind die Heimat von Elchen, Schwarzbären und Stinktieren. Der Schwarzbär frisst hauptsächlich Früchte, Beeren und Insekten. Manchmal macht er aber auch Jagd auf Elchkälber. Zum Glück ist der Elch bereits ein mächtiger Bulle und muss sich nicht mehr vor ihm in Acht nehmen.

Die Flüssigkeit, die ein Stinktier versprüht, riecht nach Knoblauch, Schwefel und faulen Eiern.


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